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Wenn die "Eisheiligen" das Training ungemütlich machen ...

... heißt es auf Alternativen zum Intervalltraining in der Rennradregion zurückgreifen.

Es gibt kein schlechtes Wetter - nur schlechte Ausrüstung

Der letzte Winter war ja mehr oder weniger ein Frühling. Wir konnten unsere Rennräder und Bikes schon wirklich früh auswintern und sind echt schon viele tolle Touren gefahren - da freute sich die Grundlagenausdauer. Um so ärgerlicher ist es, wenn jetzt die so genannten "Eisheiligen" unseren schon gut eingewerkelten Trainingsfluss unterbrechen.

Bei uns Rennradlern hält sich die Begeisterung in Grenzen, wenn sich zu niedrigen Temperaturen auch noch ordentlich Regen dazu gesellt. Trotzdem kommen all die schönen Termine immer näher, die wir uns für die Saison gesetzt haben. Die ersten Radmarathons, die Ausfahrten mit den Freunden und das Ausprobieren der vielen neuen Touren und Strecken in der Umgebung des Gastagwirtes, die man sich für diese Saison vorgenommen hat.

Bei dem Wetter derzeit heißt es ab in den Gastagwirt-Fitnessraum. Das ist zwar nicht ganz so lustig, wie durch die Rennradregion des SalzburgerLandes zu radeln, aber mit guten Trainingsgeräten kann man gute Erfolge erzielen und vor allem eine Schlechtwetterphase überbrücken. Wir haben unseren Fitness-Raum mit Geräten der Firma Daum ausgestattet. Also die taugen nicht nur mir - auch alle Gäste finde das gut. Die Geräte sind nicht nur gut ergonomisch geformt, sondern lassen auch einen echt natürlichen Bewegungsablauf zu, der dem echten Radfahren sehr ähnlich kommt.

Aussicht von meinem Kajak

Ich persönlich trainiere in einem so genannten Dreier-Radl. Einmal eine Einheit Ausdauer bei einer moderaten Puls-Frequenz. Dann wieder rein ins Intervall-Training und ordentlich Kraft schinden. Und nicht zu vergessen die dritte Einheit. Da mache ich dann Stabilisation. Die hat mir unser Sport-Therapeut Robert ganz besonders ans Herz gelegt. Gymnastik entweder ganz ohne Gerät oder maximal mit leichten Hanteln. Ist nicht gerade mein Lieblingsfach diese Gymnastik, aber seit ich das mehr oder weniger konsequent mache, tu ich mich schon wirklich viel leichter am Rad. Ich habe kaum mehr Rückenschmerzen und ich bin mir sicher, dass ich einfach auch viel mehr Kraft auf die Pedale bringe. Diese Kraft kann ich gut brauchen, wenn das Wetter wieder besser wird und ich mit Freunden zum entlang der legendären Glocknerkönig-Strecke bis aufs Fuschertörl an der Großglockner Hochalpenstraße fahre.

Ein ganz neues Trainings-Gerät habe ich mir dieses Jahr noch zugelegt - ein nagelneues Prijon Tourenkajak. Völlig andere Richtung - macht aber auch einen Heidenspass. Ja, der Radexperte Fritz ist nicht nur Rennradler, er ist quasi "Mulitsportler". Mit meinem neuen Kajak ziehe ich derzeit immer wieder mal meine Runden um den herrlichen Mondsee. Der Auto-Dachträger ist schon montiert und ich werde sicher im Laufe des Sommers noch etliche andere unserer malerischen Salzkammergut-Seen und Flüsse erkunden. Das ist übrigens ein wunderbares Training für Becken, Rücken und natürlich den Oberkörper. Der große Vorteil beim Paddeln liegt für mich aber darin, dass das Wetter fast egal ist - auch wenn es wie gestern regnet und kalt ist, kann man eine Runde drehen.

So mies der Wetterbericht für die kommenden Tage auch ist - schon nächste Woche kommt der Sommer zurück, die Sonne wird wieder strahlen, wir werden wieder die dunklen Brillengläser montieren und dann möglichst schnell diese Sauwetter-Periode vergessen. In der Zwischenzeit gibt es ja noch den Gastagwirt-Wellnessbereich, den Fitnessraum und unsere kulinarischen Highlights - auch damit lässt es sich gut leben.

Bis bald bei einer tollen Rennradtour bei herrlichem Frühlingswetter in der Rennradregion SalzburgerLand Salzkammergut.

Euer Fritz Maislinger

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von Fritz Maislinger (Kommentare: 0)

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