Gastag Blog

Schleife

Was gibt’s Neues? Was sollte man wissen? Insiderinfos für Golfer, Radler, Wanderer und Kulturbeflissene? Wege für Naturliebhaber und Familien? In meinem Blog erzähle ich Ihnen alles über uns, den Gastagwirt, über unser Land und die vielen Möglichkeiten in unserer nahen und ferneren Umgebung. Hier tut sicher immer was und vorbeischaun lohnt sich in jedem Fall.

  • Familie Maislinger vorm Gastagwirt. Von links nach rechts: Fritz Sen, Lea, Anneliese, Fritz jun.

Unsere Öffnungszeiten

By |3. April 2025|

Ihr fragt euch, wann ihr beim Gastagwirt gemütlich frühstücken, herzhaft zu Mittag essen oder den Abend ausklingen lassen könnt? Ganz einfach: Mittwoch bis Montag von 06:30 bis 23:00 Uhr haben wir für euch geöffnet – Dienstag Ruhetag.

Unsere warme Küche versorgt euch täglich von 11:00 bis 20:30 Uhr mit allem, was das Herz begehrt – von Klassikern bis hin zu saisonalen Schmankerln. Egal, ob Frühstück, Mittagessen oder Abendessen: Wir sind für euch da!

 

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Euer Gastagwirt-Team

  • Ladesäule Elektromobilität auf dem Parkplatz des Gastagwirtes

Voller Service in E-Mobilität für unsere Gäste!

By |10. Juli 2023|

Wir leben Nachhaltigkeit – nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch beim Thema Energiewende. Wir freuen uns über unser neues Upgrade
unserer Hyper-Charger Ladestation durch die Salzburg AG. In Summe steht jetzt eine Ladeleistung von 300 KW zur Verfügung.

Voller Service für unsere E-Mobilen Gäste!

 

 

  • Foto von Robert Mehrl vorm Gastagwirt auf seinem Bike mit schwarzem Fahrradhelm. Blauer Himmel, sonniger Tag
  • Foto eines Läufers, der auf Laubboden durch den Wald läuft, blauer Himmel schimmert durch die Baumkrone, Läufer lacht
  • Foto eines Läufers am Waldrand bei einem Orientierungslauf des Gastagwirtes

Sport und Regeneration beim Gastagwirt

By |12. Januar 2023|

Wenn man mit Fritz Maislinger über Sport redet, leuchten seine Augen. Die Begeisterung für den Sport ist richtig spürbar. Als Orientierungsläufer aus dem Nachbarort Henndorf am Wallersee teile ich diese Begeisterung. Sie verbindet den Gastagwirt und unseren Verein ASKÖ Henndorf seit vielen Jahren. Seit ich denken kann, werden wir bei unserem jährlichen Abschlussfest beim Gastagwirt kulinarisch verwöhnt. Bei unseren Veranstaltungen fühlen sich unsere Teilnehmer:innen als Hausgäste beim Gastagwirt herzlich willkommen.

Diese Begeisterung für den Sport ist jedoch nicht überraschend bei dieser tollen Lage. In wenigen Gehminuten ist man vom Gastagwirt auf dem Eugendorfer Golfplatz. Als Ausdauersportler kommt man jedoch auch nicht zu kurz. In einem schneearmen Winter wie diesem, kann man zwar die Langlauf-Loipen in und um Eugendorf nicht nutzen, dafür kann man sich aber super laufend, radfahrend oder orientierungslaufend fortbewegen.

Von Henndorf ist es mit dem Rad ein Katzensprung nach Eugendorf. Der Wallersee ist somit vom Gastagwirt ebenfalls schnell erreicht. Am schönsten finde ich es jedoch, nicht den direkten Weg auf dem Radweg neben der Hauptstraße zu nehmen, sondern auf den kleinen Straßen und Wegen durch die Wälder und über die Wiesen zu düsen. Die wenig befahrenen Straßen und der tolle Ausblick auf den See und die Berge macht das zu einem besonderen Erlebnis. Für einen Rad-Ausflug in die Stadt Salzburg bietet sich die Ischlertrasse an. Diese führt ebenfalls über Wiesen und durch Wälder von Eugendorf direkt in die Stadt. Zum Laufen nutze ich gerne das dichte Netz von wenig befahrenen Straßen, die kleinen Trails und vielen Forstwege. Das führt mich zu meinem Lieblingssport, dem Orientierungslauf. Auch diesen kann man direkt vom Gastagwirt betreiben. Direkt hinter dem Haus im Wald ist der ideale Platz um das Abenteuer Orientierungslauf zu bestreiten. Für Karten kann man gerne den ASKÖ Henndorf kontaktieren (http://migration.henndorf.at/ol/).

Nach dem Sport ist es dann Zeit für die Regeneration. Dass der Gastagwirt kulinarisch verwöhnt, habe ich schon erwähnt. Dass man jedoch auch den hauseigenen Alpakas und Hennen zusehen, die Kinder auf dem Spielplatz spielen lassen, und als Hausgast den Wellnessbereich mit Sauna und Pool verwenden kann, macht den Gastagwirt wiederum zum Erlebnis.

Zusammenfassend kann ich den Gastagwirt allen Sportler:innen, sowohl als Tages- als auch als Hausgast, herzlich empfehlen.

Robert Merl, 07.01.2023

  • Bild eines Martini-Gansl Gerichtes mit Knödel, Orange und Preiselbeeren, Tisch mit weißer Tischdecke, Glas Rotwein
  • Lea, Gastwagwirt Wirtin im Dirndl trägt einen Teller Martini-Gansl durch die Gaststube und lächelt

Rezept: Martinigansl vom Gastagwirt Eugendorf

By |10. November 2022|

Gasthof, Gutshof, Seminar, Erlebnis – auch bei Familie Maislinger vom Gastagwirt werden im November traditionelle Martinigansl serviert. Beim Gastagwirt in Eugendorf ist Junior-Chefin Lea Sommerer gemeinsam mit Küchenmeister Wilfried Stocker verantwortlich für die Zubereitung der Bio-Gansl, die ab 4. November für die Gäste zubereitet werden. Unser Tipp: Reserviert rechtzeitig euren Platz, die Eugendorfer GenussWirte sind in der Regel sehr gut besucht.

 

Zutaten für 4 Personen:

1 BIO-Gansl

3 Äpfel

2 Orangen

1 Zwiebel

1/8 l Weißwein

Salz, Pfeffer, Majoran

Mehl zum Eindicken

 

Semmelknödel:

500 g Knödelbrot

200 ml Milch

6 Eier

20 g Butter

 

Rotkraut:

½ Rotkrautkopf

100 ml Orangensaft

100 ml Apfelsaft

100 ml Rotwein

50 g Zucker

20 g Butter Salz, Pfeffer, Nelken, Zimt, Preiselbeeren

 

Zubereitung

 

Martinigansl:
Den Ofen auf 160 C vorheizen, das Gansl innen und außen mit Salz, Pfeffer und Majoran marinieren. Die gewaschenen Orangen und Äpfel sowie die geschälte Zwiebel in zwei Zentimeter große Würfel schneiden. Die Masse gut durchmischen und damit das Gansl füllen.

Das Gansl kommt jetzt bei 160°C für ca. 45 Minuten in den Ofen. Dann wird es gewendet, mit ½ Liter Wasser aufgegossen und dann kommt das Gansl wieder für eine halbe Stunden in den Backofen. Danach wird das Gansl zum überkühlen aus dem Ofen genommen. Generell gilt die Faustregel: Pro Kilogramm Gansl braucht es im Ofen eine Stunde, bis das herrliche Gericht fertig ist.

Danach wird die Füllung aus dem Martinigansl herausgenommen und das Gansl in vier Teile zerlegt. Damit sie bis zum Servieren im Gastagwirt nicht auskühlen, werden die portionierten Gansl in der Zwischenzeit bei 140°C im Ofen warmgehalten.

Jetzt geht es an die Sauce! Die Gansl-Reste und die Apfel Orangen-Füllung mit Weißwein verfeinern und mit 1 Liter Wasser aufgießen sowie ca. 20 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss rührt man noch ein Mehl-Wasser-Gemisch an, um die Sauce je nach Geschmack einzudicken. Abseihen, abschmecken und schön am Teller garnieren.

Semmelknödel:
Für die Semmelknödel Eier mit Knödelbrot mischen und die warme Butter-Milch-Mischung über das Knödelbrot verteilen. Danach die Knödelmasse mit Salz, Pfeffer, Muskat und Petersilie würzen und die Knödel in gewünschte Größe drehen. Je nach Größe die Knödel ca. 10-25 min kochen lassen, schon sind sie fertig zum Anrichten.

Rotkraut:
Das Rotkraut in Streifen schneiden und mit Orangen- und Apfelsaft, Wein und Zimt mindestens eine Stunde ziehen lassen. Danach in einem Top den Zucker karamellisieren und mit Butter ablöschen. Jetzt kommt das marinierte Rotkraut für etwa 45 Minuten zum Köcheln in den Kochtopf. Mit Salz, Pfeffer, Nelken, Zimt und Preiselbeeren abschmecken. Für die gewünschte Konsistenz kann man wieder mit einem Mehl-Wasser-Gemisch etwas eindicken.

Viel Spaß beim Nachkochen oder Gansl-Genießen beim Gastagwirt oder einem der anderen GenussWirte in Eugendorf.

Autorin: Günter Baumgartner / Mit freundlicher Unterstützung von eugendorf.com

  • Lächelnder Koch in schwarzer Jacke mit orangen Akzenten, posiert im Restaurant

Gusto auf was Neues?

By |19. September 2022|

Neugier ist ganz einfach ein gutes Rezept. Deshalb gibt’s bei uns im Gastag-Wirt  immer wieder mal was Anderes. Wenn Koch Samy seine berühmten Salzburger Nockerl zaubert, dann ist überraschende Gaumenfreude angesagt. Wild oder Kürbis? Bratl-Pfandl mal ganz anders interpretiert. Wer speziellen Genuss herrlich überraschend will … Einfach vorbeikommen.

  • Rustikale Pfanne mit geschmortem Fleisch, Kartoffeln, Gemüse und Rosmarin, serviert auf Holzteller mit Wein im Hintergrund.

S’Schafi von der Sommerweid’n.

By |7. September 2022|

Wenn die Tage kürzer werden und die Bratl b’sonderer, dann ist September, unser Schafimonat – traditionell und guad. Und wenn wir vom „Gastager Schaf-Aufbratl’n“ reden, dann kommt nur unser eigenes Schaffleisch ins Reindl. Von Schafen, die den ganzen Sommer über auf der Weide waren und nur die besten Gräser und Kräuter zu fressen hatten. Gesundes Wachstum in reiner Natur und frischer Luft! Im Reindl schonend zubereitet, mit Kräutern, Kartoffeln, Kren und Preiselbeeren – „a echte kulinarische Freud!“ G’schmackig aus der Heimat, mit einem Bier oder einem guten Wein. So kann der Sommer ausklingen und der Herbst beginnen.

Wirt Fritz Maislinger

Fritz Maislinger

Wirt, Landwirt, Gastwirt sowie begeisterter Radler und Bergsteiger.